Stephen Miller: Diese Beförderung ist für die deutsche Wirtschaft ein fatales Signal

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Susie Wiles geht, Stephen Miller kommt: Nach dem Midterms-Debakel befördert Donald Trump ausgerechnet seinen radikalsten Berater. Ein Kommentar.
StephenStephen Miller hat seinen neuen Job noch gar nicht angetreten, da begleitet er Donald Trump schon übers Wochenende nach Mar-a-Lago. Am Montag wird der 41-Jährige den wichtigsten Posten im Team des US-Präsidenten übernehmen: Stabschef im Weißen Haus.
Es ist Trumps erste radikale Personalentscheidung nach den Midterms: Susie Wiles geht, Miller kommt, wie Trump am Freitag verkündete.
Milde oder Mäßigung nach dem Debakel? Fehlanzeige! Millers Berufung ist ein klares Signal: Der Präsident will keine Kompromisse. Er will Konfrontation.Das sollte auch die deutsche Wirtschaft alarmieren.
Denn Miller, bisher Trumps Vize-Stabschef und Berater für Innere Sicherheit, ist nicht nur der Architekt von Trumps radikaler Abschiebepolitik. Sondern auch Verfechter seiner protektionistischen Wirtschaftspolitik.
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