US-Holdinggesellschaft: Berkshire Hathaway kauft mehr eigene Aktien zurück

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Der Konzern kaufte im dritten Quartal eigene Aktien für 9,6 Milliarden Dollar zurück. Zugleich investiert der Konzern in neue Unternehmen.
New York. Die US-Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway hat mehr eigene Aktien zurückgekauft. Im dritten Quartal beschleunigte das Unternehmen den Erwerb eigener Aktien und kaufte eigene Papiere im Wert von 9,6 Milliarden Dollar, wie der Konzern aus Omaha im US-Bundesstaat Nebraska am Samstag mitteilte. Von Jahresbeginn bis Jahresmitte hatte Berkshire Anteilsscheine im Wert von 4,8 Milliarden zurückgekauft.
Damit scheint Konzernchef Greg Abel eher gewillt, die enormen Cashreserven von Berkshire auszugeben als sein Vorgänger, die Investorenlegende Warren Buffett. Der 96-jährige Buffett hatte sich im September als Verwaltungsratschef zurückgezogen, bleibt dem Gremium aber als Ehrenvorsitzender erhalten.
Ende September beliefen sich die liquiden Mittel von Berkshire auf 356,9 Milliarden Dollar, nach 380,2 Milliarden Dollar Ende März.
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