Sanierung der Bahnstrecke Berlin-Hannover: Massive Probleme für Pendler

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Dass die Generalsanierung der Bahnstrecke Berlin-Hannover massive Verspätungen bedeutet, war klar. Doch nun zeigt sich: Die Pünktlichkeit auf der Ausweichstrecke ist selbst für…
Dass die Generalsanierung der Bahnstrecke Berlin-Hannover massive Verspätungen bedeutet, war klar. Doch nun zeigt sich: Die Pünktlichkeit auf der Ausweichstrecke ist selbst für Bahnverhältnisse unterdurchschnittlich.
Saskia Hiebs Arbeitsweg beginnt am Bahnhof Spandau, einem der westlichsten Zipfel Berlins. Das ist günstig gelegen für die Pendlerin, die zur Arbeit nach Wolfsburg fährt. Dort arbeitet sie für die Verwaltung von Volkswagen.
Normalerweise benötigt die Bahn für die Strecke Berlin-Wolfsburg eine Stunde. Hin und zurück zusammengerechnet also 2 Stunden Fahrzeit pro Tag. Nicht wenig, aber noch völlig im Rahmen für viele Arbeitnehmer, die längere Strecken pendeln.
Seitdem die Bahn die Strecke Berlin-Lehrte, die über Hannover und Wolfsburg führt, generalsaniert, ist aber alles anders. 3,5 Stunden dauert die Fahrt jetzt - pro Richtung. Theoretisch also 7 Stunden hin und zurück.
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