Kammer: Schweinefleischpreise im Keller

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Nach dem jüngsten Preiseinbruch sprechen die Ferkelhalter von einer existenzbedrohenden Lage. Zum einen seien die Preise für Schweinefleisch im Keller, zum anderen seien die…
Nach dem jüngsten Preiseinbruch sprechen die Ferkelhalter von einer existenzbedrohenden Lage. Zum einen seien die Preise für Schweinefleisch im Keller, zum anderen seien die Produktionskosten stark gestiegen. Die Landwirtschaftskammer fordert die Solidarität des Lebensmittelhandels ein und einen Österreich-Bonus bei der Preisgestaltung.
Der absolute Tiefpunkt sei erreicht, sagen die Schweinebauern. Mit 1,35 netto liegt der Kilopreis aktuell 18 Prozent unter dem vor einem Jahr. Die Preisrallye nach unten findet aber schon seit vielen Jahren statt. Der Grund liegt in den unterschiedlichen Betriebsgrößen in der EU und den verschiedenen Standards unter denen produziert wird.
Massenbetriebe wie in Dänemark und Spanien gibt es in Österreich nicht, so die Landwirtschaftskammer. Seit Spanien den chinesischen Markt wegen einer Sperre aufgrund der afrikanischen Schweinepest nicht beliefern kann…
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