Sanierung der Bahnstrecke Berlin-Hannover: Massive Probleme für Pendler

Résumé détaillé
Dass die Generalsanierung der Bahnstrecke Berlin-Hannover massive Verspätungen bedeutet, war klar. Doch nun zeigt sich: Die Pünktlichkeit auf der Ausweichstrecke ist selbst für…
Dass die Generalsanierung der Bahnstrecke Berlin-Hannover massive Verspätungen bedeutet, war klar. Doch nun zeigt sich: Die Pünktlichkeit auf der Ausweichstrecke ist selbst für Bahnverhältnisse unterdurchschnittlich.
Saskia Hiebs Arbeitsweg beginnt am Bahnhof Spandau, einem der westlichsten Zipfel Berlins. Das ist günstig gelegen für die Pendlerin, die zur Arbeit nach Wolfsburg fährt. Dort arbeitet sie für die Verwaltung von Volkswagen.
Normalerweise benötigt die Bahn für die Strecke Berlin-Wolfsburg eine Stunde. Hin und zurück zusammengerechnet also 2 Stunden Fahrzeit pro Tag. Nicht wenig, aber noch völlig im Rahmen für viele Arbeitnehmer, die längere Strecken pendeln.
Seitdem die Bahn die Strecke Berlin-Lehrte, die über Hannover und Wolfsburg führt, generalsaniert, ist aber alles anders. 3,5 Stunden dauert die Fahrt jetzt - pro Richtung. Theoretisch also 7 Stunden hin und zurück.
Début de l'article, extrait de Tagesschau (ARD). Pour lire la suite, ouvrez l'article chez le média.
MarketNews présente le titre et le résumé publiés par le média. L'article complet se lit sur le site de l'éditeur. (www.tagesschau.de)


/2026/11/06/6aee2988a4e7f368906761.jpg)